Liebes-Welten ist ein Projekt des AWO Lore-Agnes-Hauses, einer Beratungsstelle für Familienplanung, Schwangerschaftskonflikte und Fragen der Sexualität. Von dem Projekt können Menschen mit wenigen Deutschkenntnissen oder Körperwissen ohne Einschränkung profitieren. Liebes-Welten berücksichtigt immer die kulturellen und sprachlichen Unterschiede in den Lebenswelten der Teilnehmenden.

Wenn Sie eine Gruppe von Geflüchteten betreuen, die an einem kostenlosen Parcours teilnehmen möchte, setzen Sie sich bitte mit den Berater*innen des Lore-Agnes-Hauses in Verbindung.   

Liebes-Welten

Das Portal Zanzu der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und Sensoa, dem flämischen Expertenzentrum für sexuelle Gesundheit informiert Migrant*innen in 13 Sprachen über die verschiedenen Aspekte der sexuellen Gesundheit. Somit erhalten insbesondere denjenigen, die noch nicht lange in Deutschland leben, einen diskreten und direkten Zugang zu Wissen in den Bereichen Körperwissen, Familienplanung und Schwangerschaft, Verhütung, Beziehungen und Gefühle oder HIV/STI. 

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Die Bundesweite Arbeitsgemeinschaft der Psychosozialen Zentren für Flüchtlinge und Folteropfer (BAfF) hat im Rahmen der Initiative „Schutz von geflüchteten Menschen in Flüchtlingsunterkünften“ einen Praxisleitfaden erstellt. Der Leitfaden umfasst Informationen und Handlungsvorschläge u.a. zu den Bereichen Trauma und Flucht, Umgang mit Traumasymptomen und Stabilisierung in Belastungssituationen sowie Selbstfürsorge.

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Der Caritasverband für die Diözese Osnabrück hat einen Leitfeden zur Beratung von Menschen mit Behinderung im Kontext von Migration und Flucht veröffentlicht. Die Datei im PDF-Format finden Sie hier

Der Deutsche Caritasverband e.V. hat eine Übersicht geprüfter fremdsprachiger Gesundheitsinformationen diverser Behörden, Organisationen und Institutionen für Flüchtlinge zusammengetragen. Die Liste der Apps und Internetseiten finden Sie hier.

Die Praxisgemeinschaft in der Fulerumer Straße bietet ambulante psychotherapeutische Versorgung für Kinder und Jugendliche bis 21 Jahren aus den Familien von Empfängern laufender Leistungen nach § 2 Asylbewerberleistungsgesetz. Die Praxis ist für die Zielgruppe der geflüchteten Menschen zugelassen und verfügt zurzeit über freie Kapazitäten.  

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Die Kosmidion-Praxis in Essen behandelt freitags zwischen 8:30 und 10:30 Uhr kostenlos Menschen ohne Krankenversicherung. Die Behandlung im Sinne einer hausärztlichen Betreuung findet in den Räumen der Notfallpraxis im Marienhospital Essen-Altenessen statt. Darüberhinausgehende Behandlungen versuchen die Ärzte individuell zu organisieren. 

Weitere Informationen finden Sie hier.

Die Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) hat Ratgeber für Eltern traumatisierter Kinder in mehreren Sprachen veröffentlicht. Die BPtK informiert in dem Ratgeber darüber, wie sich traumatisierte Kinder und Jugendliche je nach Alter verhalten können. An vielen konkreten Situationen wird gezeigt, wie Eltern darauf angemessen reagieren können.

Ratgeber für Flüchtlingseltern - Deutsch

Ratgeber für Flüchtlingseltern - Englisch

Ratgeber für Flüchtlingseltern - Arabisch

Ratgeber für Flüchtlingseltern - Persisch

Ratgeber für Flüchtlingseltern - Kurdisch

Das Portal REFUGEE TRAUMA HELP bietet eine gute, mehrsprachige Übersicht über Traumata für Helfer und Betroffene mit allgemeinen Informationen zu u.a. Traumata und Selbsthilfemöglichkeiten. Für die Zielgruppe „Kinder“ kann z.B. ein Bilderbuch zum Thema Trauma heruntergeladen werden, was für den Einsatz in Flüchtlingsfamilien, für Lehrer*innen und/oder Kindergärtner*innen hilfreich sein kann.

Ein Team aus Ärzten und Therapeuten bietet neuzugewanderten Kindern und ihren Eltern, die von Flucht, Vertreibung, Gewalt und Verlust betroffen sind, seelische Hilfe und Unterstützung.

Die Essener Trauma Hilfe hat ihren Sitz in der Humannstraße 3, 45136 Essen-Steele, die Telefonnummer lautet 0201 / 51 47 776.

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Die Kindernothilfe e.V. bietet diverse Schulungsmodule für Ehren- und Hauptamtliche, die mit geflüchteten Kindern und Jugendlichen arbeiten. In den Kursen lernen die Teilnehmende, die Anzeichen von körperlichen und psychischen Misshandlungen zu erkennen sowie Risiken zu identifizieren und Präventivmaßnahmen zu ergreifen.

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Ab dem 02. Mai 2018 findet im Treffpunkt Süd mittwochs von 16:00 bis 18:00 Uhr Sprechstunde zur individuellen Gesundheitsberatung. Beim Kaffee und zusätzlichen Angeboten können sich Interessierte mit Fachkräften über Themen Entwicklungsförderung durch Spiel, Frühe Hilfen im Übergang zur Elternschaft etc. unterhalten.

Die Sprechstunde findet im Treffpunkt Süd, Erbslöhstraße 3, 45141 Essen, Eingang Berthold Beitz Boulevard (Haltestelle Bamlerstr.) statt. Die Teilnahme an den Sprechstunden ist kostenlos.

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