Die Organisation More im Common hat im Rahmen des Projektes „Gesellschaftliche Integration und Begegnung im öffentlichen Raum“ verschiedene Aspekte der Begegnungen und des Zusammenhalts untersucht. Nähere Informationen zum Projekt sowie das entstandene Material finden Sie hier.  

Stand: Januar 2022

Im Magazin der Stiftung Mercator AufRuhr finden Sie ein Gespräch des Konflikt­forschers Andreas Zick und des Soziologen Aladin El-Mafaalani über die Entwicklungen im Bereich der Integration in den letzten Jahren. 

AufRuhr

Stand: Januar 2022

Das Programm Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes hat ein Medienpaket erstellt, das den Multiplikator:innen Materialien für die Präventionspraxis bietet und konkrete Anleitungen zur Sensibilisierung von Akteur:innen vor Ort gibt. Das Medienpaket kann kostenlos bestellt werden. 

Junge Menschen stärken – Radikalisierung vorbeugen

Stand: November 2021

In diesem Spiel chatten die Spieler*innen, durchstöbern Profile und reagieren auf Storys und Kommentare anderer Nutzer*innen in einer simulierten Social Media-Umgebung. In einzelnen Episoden werden spezifische Themen und Elemente rechter und islamistischer Radikalisierung beleuchtet.

Hidden Codes

Auf der Internetseite des Medienprojektes Wuppertal kann ein Dokumentarfilm über das Leben von Menschen mit Zuwanderungsgeschichte und einem Kind mit Behinderung gekauft oder ausgeliehen werden. Weitere Informationen dazu finden Sie hier

Das Projekt „Migration und Sicherheit in der Stadt“ untersucht, ob Formen von Integration und/oder Segregation in migrantisch geprägten Quartieren Konflikte und Kriminalität vermindern oder erhöhen, und falls ja, wie. 

Migration und Sicherheit in der Stadt

Die App „Stand Up! – Argumentieren gegen Populisten“ unterstützt Jugendliche und junge Erwachsene im Erkennen und im Umgang mit populistischen Aussagen. In simulierten Dialogen können die Nutzer*innen solche Aussagen erkennen und adäquat darauf reagieren. Der spielerische Umgang hilft dabei, Hemmschwellen abzubauen.  

Stand Up!

Gegen uns ist ein Gemeinschaftsprojekt des Verbands der Beratungsstellen für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt e.V. und der Opferberatung „Support“ des RAA Sachsen e.V.  Auf der Internetseite des Projektes werden Geschichten von Menschen erzählt, die aus rassistischen, antisemitischen und anderen rechten Motiven angegriffen wurden.

Gegen uns 

Das bundesweite Netzwerk vereint Menschen, die sich für ein achtsames und respektvolles Miteinander im Alltag engagieren. Zusammen mit dem Courage!Office setzen sie sich für den jährlichen Aktionstag zum Thema Zivilcourage ein. Auf der Homepage des Netzwerks finden Sie neben Informationen zu aktuellen Veranstaltungen auch Verhaltenstipps und Zivilcourage-Regeln. 

Bundesnetzwerk Zivilcourage

Die Initiative #MeineStimmeGegenHass ruft dazu auf, die Todesopfer rechter und rassistischer Angriffe in Deutschland nicht zu vergessen und die Stimme gegen Hass, Rassismus und Rechtsextremismus zu erheben. Mit bundesweiten Plakaten und Anzeigen, einem Fernseh-Spot, der Webseite und Social Media-Aktionen wird unter #MeineStimmeGegenHass die Botschaft der Initiative verbreitet sowie zum Mitmachen aufgerufen.

Im Rahmen des Projektes klever-iq (adis e.V.) und franz.K fand eine Online-Veranstaltung statt, in der die Auswirkungen der Krise auf die Situation der neuen Migrant*innen und Handlungsmöglichkeiten von Akteur*innen des Arbeitsmarktes diskutiert wurden.

Zur Aufzeichnung der Online-Veranstaltung

Der MEDIENDIENST Integration hat auf seiner Internetseite zahlreiche Informatioenn zum Thema Corona-Pandemie und Migration zusammengestellt.

MEDIENDIENST Integration

Der Flüchtlingsrat Thüringen hat eine Facebook-Gruppe gegründet, in der sich die Teilnehmenden über die (digitale) Beschulung von Geflüchteten, Bildungsangebote und eine starke psychosoziale Begleitung junger Geflüchteter in Zeiten von Corona austauschen.

Flucht-Bildung-Corona

Wegweiser ist ein Präventionsprogramm, das den Einstieg vorwiegend junger Menschen in den extremistischen Salafismus verhindern will. Im Rahmen des Programms wird zu Ursachen und Prozessen von Radikalisierung sensibilisiert sowie im individuellen Einzelfall unterstützt und begleitet.

Weitere Informationen zum Programm finden Sie hier. Das Team des Wegweisers erreichen Sie unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 0201 / 52325890.

Flyer

Unter dem Slogan „Wir im Revier“ soll Menschen, dir durch die Corona-Krise in Not geraten sind, schnell und unbürokratisch geholfen werden. Es werden Einzelfallhilfen von bis zu 1.000 € gewährt. Geldgeber sind diverse Stiftungen. Weitere Informationen über das Vorschlagen von benachteiligten Personen finden Sie hier.

Ein Bericht des MiGAZINs (Migration in Germany) gibt einen Überblick über die einzelnen Regelungen und Modelle von islamischem Religionsunterricht oder Islamkunde in den jeweiligen Bundesländern.

Zum Bericht

Die Kontakt- und Beratungsstelle für Flüchtlinge und Migrant_innen e.V. hat ein Glossar für Dolmetscher*innen und Sprachmittler*innen in verschiedenen Sprachen erstellt. Das Glossar der KuB wird ständig überarbeitet und regelmäßig veröffentlicht. Die Dateien finden Sie hier.

Der Paritätische hat eine Arbeitshilfe zum Thema Flucht und Migration veröffentlicht „Jetzt Rechtsansprüche zur Erhöhung der Grundleistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz durchsetzen!". Das Dokument finden Sie hier.

ProAsyl hat Hinweise für afghanische Flüchtlinge und ihre Berater*innen zusammengestellt. Das Dokument finden Sie hier.

Die Frage, ob das JobCenter oder das Sozialamt die teilweise extrem hohen Kosten für die Beschaffung oder Verlängerung eines ausländischen Reisepasses übernehmen muss, ist in der Beratungspraxis mit großer Unsicherheit verbunden. Am 12. September 2018 hat der vierte Senat des Bundessozialgerichts in einem Verfahren entschieden, dass das JobCenter die Kosten eines neuen (in diesem Fall) türkischen Reisepasses nicht bezuschussen muss. Allenfalls ein Darlehen kann dem Betroffenen gewährt werden.  

Eine Zusammenfassung und Beratungshinweise zu diesem Thema finden Sie hier.

 

Während der ersten Integrationskonferenz im Bezirk V im November 2017 wurden über Steckbriefe Informationen zu vielfältigen Angeboten im Bezirk gesammelt. Adressen zahlreicher Beratungsstellen, Begegnungsorte, Sprachkurse und Bildungsträger wurden in die Karte eingetragen und können hier abgerufen werden.

Zum 1. Mai 2018 wird der bisherige „Flüchtlingsfonds" des Bistums Essen zu einem „Sozialfonds" weiterentwickelt. Damit sollen Projekte und Initiativen Unterstützung bekommen, die über die Flüchtlingshilfe hinaus zur Linderung sozialer Nöte im Bistum Essen beitragen sollen. Es geht darum, die gesamte soziale Not im Bistum im Blick zu behalten und vor allen Initiativen zu fördern, die ehrenamtlich organisiert sind und/oder die keine Möglichkeit haben, auf andere öffentliche Fördermittel zurückzugreifen.

Bei Fragen zum Sozialfonds, zu Förderkriterien und Vergabe­regularien wenden Sie sich an: Frau Dara Franjić, Tel. 0201 / 81028-712 und Frau Sabine Köther, Tel. 0201 / 2204-561. Nähere Informationen zum Sozialfonds finden Sie hier.

Flyer

 

ReGES untersucht in einer auf mehrere Jahre angelegten Längsschnittstudie, unter welchen Bedingungen die Integration von Geflüchteten in unser Bildungssystem gelingen kann: Welche Angebote tragen zum Gelingen der Integration in unsere Gesellschaft bei? Welche Faktoren behindern oder verzögern Integration?

Den ForscherInnen ist wichtig, dass Zugänge der InterviewerInnen zu den Befragten unterstützt werden, indem LehrerInnen, SozialarbeiterInnen und FlüchtlingshelferInnen die Zielgruppenangehörigen auf die grundlegenden Prinzipien der Forschung (Freiwilligkeit, Anonymität, völlige Unabhängigkeit von ausländerrechtlichen Verfahren usw.), vielleicht aber auch für eine Beteiligung an der Studie werben.

ReGES - Kurzporträt

Flyer